Langzeittest – Wiko Ridge Fab 4G

Es ist jetzt fast zwei Monate her, seitdem ich das Ridge Fab 4G von Wiko täglich im Einsatz habe. Und ich muss sagen, ich bin echt positiv überrascht. Speziell was das Display angeht. Aber immer schön der Reihe nach.

Auf die Hardware möchte in an dieser Stelle gar nicht groß eingehen, den ausführlichen Testbericht zum Fab 4G findet ihr hier. Vielmehr möchte ich euch aufzeigen, wie sich das Smartphone so im Alltag schlägt.

Lollipop

Wie anfänglich im ersten Testbericht angemerkt gab es mittlerweile auch das lang ersehnte Update auf Android 5.0 – wobei ‚mittlerweile‘ so nicht ganz stimmt. Das Update gab es, wie versprochen, OTA nur wenige Tage nach meinem ersten Testbericht.

Ich hab das Gefühl das Wiko läuft unter Lollipop noch mal eine ganze Ecke smoother und lässt sich auch bei unzählig geöffneten Apps noch komfortable und ohne Ruckler bedienen. Rein optisch hat sich nicht wirklich viel verändert – aber warum auch. Wie heißt es so schön, „never change a running system„.

Kamera

In den letzten zwei Monaten hatte ich nun auch mal genügend Gelegenheiten die Kamera ausgiebig zu teste.

Selbst bei niedrigen Lichtverhältnissen kann die Kamera des Smartphones punkten. Klar gibt es hier deutlich bessere Smartphonekameras, aber die kosten dann auch gleich mal das Doppelte oder Dreifache.

Display

Trotz meiner anfänglichen Skepsis auf Grund fehlenden FullHD Auflösung konnte mich das Dispay des Ridge Fab 4G voll überzeugen. Die 720p lösen schärfer auf als ich gedacht hätte und auch was die Helligkeit angeht, so hat mich das Device echt beeindruckt. Auch bei starkem Sonnenlicht lässt sich das Display noch relativ gut im Freien ablesen. Hut ab Wiko!

Verarbeitung

Was die Verarbeitung angeht, so hatte ich von Anfang an keine Zweifel, denn das Gerät machte einen durchweg soliden Eindruck. Dies hat sich in den zwei Monaten, wie zu erwarten war, auch bestätigt.

Kommen wir nun zu meinem absoluten Lieblingspunkt bei diesem Device. Das Backcover! Die Rückseite des Geräts war ja eigentlich das was mich schon auf der IFA am meisten angezogen hatte – wohl nicht ohne Grund. Durch die filzige, sandsteinartige Oberflächenstruktur liegt das Device einfach klasse in der Hand. Im Gegensatz zu so manchem Konkurrenzprodukt muss man sich auch ohne Schutzhülle keine Sorge machen, dass einem das Smartphone aus der Hand gleitet – was gerade in dieser Größenordnung relativ schnell mal passieren kann.

Alles in Allem bin ich nach wie vor super zufrieden mit dem Ridge Fab 4G, ein klasse Gerät!

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